EINMALEINS    

Gedanken - Worte - Bilder


Der Titel bezieht sich auf das ungewöhnliche, quadratische Format der Bilder

Worte und Bilder - Bilder und Worte
Was war zuerst? Ich kann es nicht sagen.


Manchmal las ich die Worte und hatte Bilder im Kopf,
zog los und hielt sie mit meiner Kamera fest.


Ein anderes Mal sah ich meine Bilder
und suchte nach den passenden Worten, die das Gesehene sichtbar machen konnten.
 

Bilder unterstreichen die Worte - Worte verstärken die Bilder.
Die dadurch entstehende Symbiose regt zum Nachdenken an.

 


Das hoffe ich, ist mir mit meinen Bildern, ergänzt durch passende Zitate und Aphorismen, 
gelungen und gefällt den Betrachtern.



Wer die Geometrie begreift, vermag alles in dieser Welt zu verstehen. 
> Galileo Galilei  <


Jeder Ast eines Baumes kennt eine Geschichte - ein alter Baum ist Geschichte.
> Klaus Ender <


Einfachheit ist die größte Stufe der Vollendung.
> Leonardo da Vinci <


Was wir wissen ist ein Tropfen.

Was wir nicht wissen ist ein Ozean.
> Isaac Newton <


Uns fehlt nur eine Kleinigkeit um so frei zu sein wie Vögel sind.
Nur Zeit.
> Richard Dehmel <  


Wer fliegen will, muss den Mut haben den Boden zu verlassen.
> Walter Ludin <


Nur wer sich auf den Weg macht wird ein neues Land entdecken.
> Hugo von Hofmannsthal <


Wenn der Wind der Veränderung weht,
bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
> Aus China <


Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus.
> Enno Bunger <


Alle Erscheinungen sind in Wahrheit nur eigene Vorstellungen, 
die wie Spiegelungen in einem Spiegel vom Geist selbst erdacht wurden.
> Padma Sambhava - 2. Buddha <


Als ob Kunst nicht auch Natur wäre und Natur Kunst.
> Christian Morgenstern <


Der Schmetterling, der von Blume zu Blume flattert, bleibt für immer mein;
der den ich mit dem Netz fange verliere ich.
> Rabindranath Tagore <


Gib denen, die du liebst, Flügel um weg zu fliegen, 
Wurzeln, um zurück zu kommen,
Gründe, um zu bleiben.
> Dalai Lama <


Die Welt ist groß vom Fenster des Kämmerleins betrachtet,
und so klein, wenn man sich in ihr bewegt.
> Peter Sirius <


Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist,
braucht man nicht um die Welt zu reisen.
> Johann Wolfgang von Goethe <


Niemand ist frei.
Selbst Vögel sind an den Himmel gebunden.
> Bob Dylan <


Zahme Vögle singen von Freiheit.
wilde Vögel fliegen.
> John Lennon <


Von den Jahreszeiten treibt es der Herbst am buntesten.
> Willy Meurer <


Der Wein ist die Poesie der Erde.
> Mario Soldati <


Bei einem Fluss ist das Wasser, das man berührt,
das letzte von dem, was vorüber geströmt ist
und das erste von dem, was kommt.
So ist es auch mit der Gegenwart.
> Leonardo da Vinci <


So fließt alles dahin, wie der Fluss,
ohne Aufhalten, 
Tag und Nacht.
> Konfuzius <


Der Fluss ist ein großes Streben ohne Ziel,
ein Spiel von Kräften und Massen,
die in eine Richtung wirken,
ohne Erreichen, ohne Lösung.
> Klaus Ritterbusch <


Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
> Albert Einstein <


Wir sind niemals am Ziel, 
sondern immer auf dem Weg.
> Vinzenz von Paul <


O trübe diese Tage nicht, sie sind der letzte Sonnenschein.
Wie lange und es lischt das Licht und der Winter bricht herein.
> Theodor Fontane <


Blüht eine Blume, zeigt sie uns die Schönheit.
Blüht sie nicht, lehrt sie uns die Hoffnung.
>Chao-Hsin Chen <


Denn nur der, der den Hund als Freund annimmt
und ihn auch als solchen behandelt, weiß,
was es heißt, einen "Freund auf vier Pfoten" zu haben.
> Stefan Wittlin <


Wohl ist alles in der Natur Wechsel,
aber hinter dem Wechselnden ruht ein Ewiges.
> Johann Wolfgang von Goethe <


Wer sein Ziel kennt, findet den Weg.
> Laotse <


Das Licht der Welt ist in der Nacht geboren.
> Andrea Mira Menegin <


Licht findet seine Farbenfülle erst im Widerstand der Wolken.
> Rabindranath Tagore  <


Nicht am Ziel wird der Mensch groß, sondern auf dem Weg dorthin.
> Ralph Waldo Emerson <


Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht,
für dein Leben und die Kraft, die du besitzt.
Sage Dank für deine Nahrung und die Freude am Leben zu sein.
Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir.
> Tecumseh, Häuptling der Shaumee-Indianer <


Suche Stille um dich zu finden.
> Engelbert Schinkel <


Wunderbar - der Gang aus dem Nebel in eine sonnenklare Landschaft.
> Otto Baumgartner-Amstad <


Die Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet,
ohne ihn zu vertreiben.
> Claude-Adrien Helvetius <


Gegen die Nacht können wir nicht ankämpfen,
aber wir können Lichter anzünden.
> Franz von Assisi <


Welchen Sinn hat es zu Göttern zu beten.
Ist es nicht töricht zu glauben,
dass ein anderer Glückseligkeit oder Elend verschaffen kann?
> Buddha <


Sterne, die begehrt man nicht.
Man erfreut sich ihrer Pracht
und mit Entzücken blickt man auf in jeder heitren Nacht.
> Johann Wolfgang von Goethe <


Der Mond ist die Sonne der Nacht.
> Kurt Wolfgang Ringel <


Der Mond ändert seine Gestalt nur in unseren Augen.
> Walter Ludin <


Flüsse sind Wege, die wandern
und uns dahin bringen, wohin wir wollen.
>Blaise Pascal <


Wer ans Ziel will, darf den Weg nicht scheuen,
sei er glatt oder rauh.
> Theodor Fontane <


Sterne werden nicht geboren, sie fallen vom Himmel.


Nichts gehört uns zu eigen, nichts als die Zeit.
> Lucius Annameus Seneca <


Alles hat seine Stunde.
Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit.
 Michael Pritzke <


Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk,
aber keinen Sonnenaufgang.
> Friedrich Hebbel <


Nimm dir jeden Tag die Zeit,
still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt.
> Buddha - (560 - 480 v. Chr.)


Lass den Abend die Fehler des Tages verzeihen
und damit Träume gewinnen für die Nacht.
> Lucius Annameus Seneca <